|
|
In Wirtschaft und Technik werden stets optimale Lösungen angestrebt. Die Mathematik stellt hierzu eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, die das Auffinden solcher optimaler Lösungen erleichtern oder sogar erst möglich machen. Diese Hilfsmittel werden in allen gängigen technischen und auch wirtschaftwissenschaftlichen Studiengängen in den verschiedensten Veranstaltungen, häufig erst im Bedarfsfall, zur Verfügung gestellt. Die Erfahrung lehrt, dass dabei häufig der Weg vom Problem zum Modell vernachlässigt wird und die reine mathematische Methode im Zentrum der Darstellung steht. Zudem wird den Studierenden durch die Einzeldarstellungen der Lösungsmethoden oftmals der Blick dafür verstellt, dass es in der Regel verschiedene Methoden und Werkzeuge mit individuellen Vorteilen und Nachteilen für die verschiedenen Anwendungsfälle gibt. Ziel des Moduls Optimale Lösungen ist es, den Studierenden ein Lernmedium
an die Hand zu geben, das es ihnen ermöglicht, die Optimierung als
ein "Toolkit" einer Vielzahl von Methoden zu sehen und zu erlernen.
Dabei soll die algebraische Darstellung der Mathematik nicht alleine stehen.
Vielmehr soll die Mathematik als nützliches Hilfsmittel auf dem Weg
vom Problem über das Modell zur Lösung erfahren werden. Entsprechend
der Idee einer Methodensammlung zerfällt das Modul Optimale Lösungen
in Teilmodule, die getrennt oder parallel entwickelt wurden. Projektkoordinator:
|
|